Elternrat Neuenegg

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Rückblick 2007

Rückblick

Tag der Pausenmilch 6. November 2007

Milch ist die ideale Pausenverpflegung: sie enthält Vitamine und Nährstoffe, sie sättigt und hält fit. Kein Wunder, dass die Pausenmilch immer beliebter wird. Schulärzte, Lehrpersonen und Gesundheitsbeauftragte entdecken sie neu. Denn Übergewicht und Karies nehmen immer mehr zu. Da ist es wichtig, in Kindergarten und Schule auf die Ernährung zu achten.

Vortrag 24.Oktober 2007

24. Oktober 2007 / 19.30 - 22.00 Uhr
Wehrdienstgebäude Au, Austrasse 88, 3176 Neuenegg

AD(H)S/POS-Kinder in
Schule und Elternhaus

Referat mit anschliessender Gesprächsrunde:
Martina Nydegger, Sozialpädagogin, ELPOS Bern
Barbara Peter, Vorstand, ELPOS Bern


Programm

  • Einführung / Begriffserklärung
  • Die zwei AD(H)S-Typen
  • Ursachen und Vorkommen
  • Symptome
  • Überforderungssitution (Experiment)


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  • Welche Schwierigkeiten haben die Kinder in der Schule und im sozialen Umfeld?
  • Welche Schwierigkeiten haben die betroffenen Familien?
  • Positive Eigenschaften
  • Wie können AD(H)S-Kinder unterstützt werden?
  • AD(H)S im Jugendalter
  • Diskussionsrunde



Herzlich eingeladen sind alle Interessierten und Eltern mit AD(H)S-Kindern

Es wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 5.00 erhoben.
Die Referentinnen und der Elternrat Neuenegg freuen sich auf Ihren Besuch.



Aktion Schulanfang 14.08.2007

Am Dienstag, 14. August 2007 findet am Morgen wieder die Aktion Schulanfang mit der Polizei, dem Elternrat und den Kindern statt. Unsere zukünftigen 2. Klässler dürfen an den verschiedenen „Posten“ mitmachen.

Standorte der Aktion:

  • Neuenegg Dorf (roter Belag)
  • Neuenegg Austrasse (Verkehrsinsel)
  • Neuenegg Laupenstrasse (Verkehrsinsel Jugendhaus/Stoppani)
  • Thörishaus (Chäsi-Kreuzung)


Besondere Rücksicht gegenüber Kindern

  • Kinder haben ein ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis, reagierenspontan und sind unberechenbar. Sie kennen die Gefahren imStrassenverkehr noch nicht.
  • Kinder sind klein. Sie können z.B. noch nicht über Autos hinweg-sehen.
  • Kinder haben ein kleineres Blickfeld als Erwachsene. Sie sehen von der Seite herannahende Fahrzeuge später.
  • Kinder lassen sich leicht abweichen. Sie können nicht zwischenWichtigem und Unwichtigem unterscheiden und sich nicht aufmehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren.
  • Kinder können Geschwindigkeiten und Distanzen schlechtabschätzen und wissen noch nichts von Bremswegen.
  • Kinder können Geräusche nicht richtig zuordnen. Sie hören zwargut, merken aber nicht, aus welcher Richtung die Geräusche kommen.
  • Kinder haben oft Angst vor den Fahrzeugen.


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