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Rückblick
Tag der Pausenmilch 14. November 2006
Milch statt Süssgetränke
Wer Milch trinkt, braucht keine Süssgetränke - das ist die Botschaft am 'Tag der Pausenmilch'. Denn: Süssgetränke liefern viel Zucker und wenig bis keine Nährstoffe. Milch dagegen liefert Vitamine, Nährstoffe und vor allem wertvolles Kalzium. Milch ist flüssige Nahrung und daher ideal für die Pause: sie macht satt, aber nicht dick. Und sie sorgt dafür, dass die Kinder konzentriert lernen und nach Kräften spielen und herumtoben können. Ganz nebenbei sorgt das Kalzium in der Milch für gesunde, starke Knochen – ein gutes Kapital für die Zukunft.
Verantwortung bei Eltern und Lehrkräften
Es ist nicht egal, ob und was die Kinder zum Frühstück und zum Znüni essen. Die Stiftung Pausenmilch fordert Eltern und Lehrer auf, die Ernährung von Schulkindern nicht zu vernachlässigen. Pausenkioske mit einem gesunden Angebot an Früchten, Milch- und Vollkornprodukten sind gute Beispiele, die sich immer mehr durchsetzen. Allerdings überleben diese nur, wenn neben dem Jogurt und dem Vollkornbrötli nicht Pizza und Gipfeli angeboten werden.
Aktion Schulanfang 15. August 2006
Am Dienstag, 15. August 2006 findet am Morgen wieder die Aktion Schulanfang mit der Polizei, dem Elternrat und den Kindern statt. Unsere zukünftigen 2. Klässler dürfen an den verschiedenen „Posten“ mitmachen.
Standorte der Aktion:






In der Regel werden Eltern durch die Lehrerschaft darauf aufmerksamgemacht, den Schulweg oder den Weg in den Kindergarten mit dem Kind mehrmals zu begehen, das richtige Verhalten zu zeigen und auf Gefahren hinzuweisen. Die Eltern müssen aber beachten, dass der kürzeste Weg nicht immer der sicherste ist. Sie sollen vermeiden, den Kindern Angst vor dem Strassenverkehr zu machen, denn verängstigte Kinder sind gefährdete Verkehrsteilnehmer.
Aufgrund ihrer Körpergrösse sehen Kinder den Strassenverkehr aus einem anderen Gesichtswinkel. Sie sind häufig noch nicht in der Lage, sich im Verkehr korrekt und sicher zu bewegen und vermögen sich noch nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig zu konzentrieren.
Ein grosser Teil der Verantwortung für die Unfallverhütung liegt bei den Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenkern. Alle sind aufgerufen in der Nähe von Kindern langsam zu fahren, Bremsbereitschaft zu erstellen und gegebenenfalls anzuhalten. Mit Blickkontakt und Handzeichen tragen die Fahrzeuglenker dazu bei, dass die jungen Verkehrsteilnehmer sich sicher fühlen und den Verkehrssinn entwickeln können.
Bei Fussgängerstreifen müssen die Lenkerinnen und Lenker ihr Fahrzeug vollständig zum Stillstand bringen. Die Kinder werden nämlich durch die Verkehrsinstruktoren geschult, erst bei voll-ständigem Stillstand des Fahrzeuges die Strasse zu überqueren.
Velohelmaktion 2006
Kluge Köpfe schützen sich!
Wer nicht auf den Kopf gefallen ist und kein Brett vor dem Kopf hat, sieht ein, dass dieser beim Velofahren eines besonderen Schutzes bedarf. Ein Unglücklicher Sturz ohne Helm genügt, um schwere Kopfverletzungen und möglicherweise bleibende Schäden davonzutragen.
"Aber mir passiert das doch nicht!"
Sind Sie sicher? Haben Sie einen Schutzengel, der sie dauernd bewacht? Wollen Sie sich nicht lieber selber schützen, indem Sie einen Velohelm tragen?
Die Schulgemeinde Neuenegg und der Elternrat führen in diesem Jahr wieder eine Velohelmaktion durch. Das Velohelm-Sortiment 2006 von suvaliv umfasst insgesamt 11 Artikel. Alle Helme erfüllen natürlich die Sicherheitsanforderungen der EN 1078.
Vortrag "Wenn Essen ein Problem ist"
Vortrag "Wenn Essen ein Problem ist"
von Frau Monique Senn, Fachfrau bei Essproblemen.
Der Vortrag findet statt am Mittwoch, den 22. März 2006 um 20 Uhr im Mehrzweckgebäude (Feuerwehrmagazin, Austrasse 88) in Neuenegg
- Schönheitsideale- Essgeschichten
- Hintergründe und Ursachen
- Was für Essstörungen gibt es?
- Wo bekomme ich Hilfe?
Für die Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von fünf Franken erhoben.