Elternrat Neuenegg

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Rückblick 2004

Rückblick

Sehen und Gesehen werden im Jahr 2004

Fahrradfahren bei Nacht.
Velounfälle ereignen sich zu rund 80 Prozent während des Tages, zu 20 Prozent während der Dämmerung oder in der Nacht. Eine wesentliche Ursache von Unfällen in der Dunkelheit ist die mangelnde oder vollständig fehlende Beleuchtung der Fahrräder. Wie Beobachtungen zeigen, fährt ein Drittel aller Radfahrer bei Nacht ohne Licht. Bei weiteren 15 Prozent funktioniert das Licht nur teilweise. Obwohl seit 1995 für alle Fahrradtypen Frontreflektor und Rückstrahler vorgesehen sind, sind je nach Velotyp nur 50 bis 70 Prozent der Fahrräder mit einem Frontreflektor, zwischen 60 und 80 Prozent mit einem Rückstrahler, ausgerüstet. Die Sicherheit der Radfahrer bei Nacht könnte erhöht werden, wenn eine fest installierte Beleuchtung gesetzlich vorgeschrieben wäre und Fahrräder von Herstellern und Velohändlern nur mit der vom Gesetz zulässigen Ausrüstung zum Verkauf angeboten werden dürften.

Tipps für Fahrradfahrer.
- Wenn möglich eine fest montierte Beleuchtung verwenden (mit Dynamo, evtl. Standlicht und gut sichtbarem, mit Leuchtdioden versehenem Rücklicht). Sie wird nicht vergessen, geht nicht verloren und wird wenig gestohlen. Batterien haben zudem eine beschränkte Lebensdauer und können im entscheidenden Moment versagen.
- Regelmässig das Beleuchtungssystem auf vollständige Funktionstüchtigkeit hin überprüfen.
- Für Nachtfahrten Speichenreflektoren verwenden.
- Lichtreflektierende Armbinden oder Handschuhe mit lichtreflektierenden Teilen benützen. Zusätzliche Auffälligkeit kann durch das Tragen einer Jacke mit lichtreflektierendem Material erreicht werden.

Tipps für Fussgänger.
- Solenblitze, lichtreflektierende Armbinden, Anhängern oder Jacken aus lichtreflektierendm Material tragen.
- Bei Regen einen Schirm mit lichtreflektierendem Material benützen.
- Als Jogger Spezielle lichtreflektierende Arm- und Stirnbänder, Gamaschen und Kleidungsstücke aus entsprechendem Material benützt.


Tag der Pausenmilch 9. November 2004

Am 9.11.2004 wurde an allen Schulhäusern der Gemeinde Neuenegg jedem Schüler einen Becher Milch ausgeschenkt.

Wozu braucht es einen „Tag der Pausenmilch“?
Kinder, Eltern und Lehrer sollen wissen, dass Milch wichtig für die Ernährung - und speziell fürs Pausenznüni - ist. Deshalb steht für einmal die Milch im Mittelpunkt eines Schultages. Gesunde und ausgewogene Ernährung ist enorm hilfreich, damit Kinder den Anforderungen in der Schule und beim Spielen gerecht werden. Ein Milchausschank vor Ort ist zudem ein sinnliches Erlebnis für die Kinder. Viele Kinder kennen den guten Geschmack von Milch schon gar nicht mehr.

Wesshalb ist Pausenmilch wichtig?
Milch ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Sie liefert viele Vitamine und Mineralstoffe, darunter Kalzium. Damit Kinder ein „Kalziumdepot“ fürs Alter anlegen können, sollten sie (und übrigens auch Erwachsene) täglich 3 Portionen Milch konsumieren, zum Beispiel 1 Glas Milch, 1 Jogurt, 1 Stück Käse. Leider sieht die Realität anders aus: auf dem Pausenhof halten mehr und mehr Snacks, Fast Food, Schleckwaren, Cola und Ice-Tea Einzug. Dabei machen zu viel Fett und Zucker und zu wenig Nährstoffe Kinder schlapp und müde.

Was können Eltern, Lehrerinnen und Lehrer für eine gesunde Ernährung übers Jahr tun?Gesunde Ernährung vorleben! Denn Kinder lernen Sitten und Unsitten von ihren Vorbildern – und das sind nun mal Eltern und Lehrer. Wird zuhause ordentlich gefrühstückt, dann prägt sich dieses Verhalten ein. Achten die Eltern auf saisonale, einheimische und vollwertige Nahrungsmittel, dann entwickeln auch die Kinder einen Geschmack dafür. Wenn in der Schule ein Angebot an gesunden Znüni besteht, ist das vielleicht aufwändiger, aber viel besser als ein Automat mit Süssigkeiten. Gesunde Ernährung ist ausserdem ein spannendes Unterrichtsthema. Unterrichtshilfen und Lehrmittel finden Sie hier.


Vortrag "Von der Lernblockade zum Lernerfolg" 5. Mai 2004

Vortrag vom 5. Mai 2004 um 20.00 Uhr im Wehrdienstgebäude Au, 3176 Neuenegg

Referenten:

- Isabelle Cavigelli, diplomierte integrative Kinesiologin IKZ

- Walter Klopfenstein, schulischer Heilpädagoge und Maltherapeut

Beide Referenten stehen im Berufsleben und werden praktische Beispiele vortragen.
Es wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 5.00 erhoben.
Die Referenten und der Elternrat Neuenegg freuen sich auf Ihren Besuch.



Velohelmaktion Frühjahr 2004

Der Elternrat Neuenegg führte dieses Jahr eine Velohelmaktion in Zusammenarbeit mit der bfu und Suva durch.

Diese Aktion werden wir im 2-jahres Rhythmus durchführen.

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